Stabile Rahmenbedingungen für spanischen Solarmarkt gefordert
5. spanische Solarkonferenz der Solarpraxis AG geht erfolgreich zu Ende
Der spanische Solarmarkt bleibt interessant – das war das Ergebnis der Konferenz Conferencia de la Industria Solar - España 2011, die am Freitag, den 14. Oktober 2011 in Madrid zu Ende ging. Rund 190 Experten aus der Erneuerbaren-Energien-Branche hatten sich bei der 2-tägigen Veranstaltung über die Situation des spanischen Solarmarktes ausgetauscht. Auf der Konferenz wurden u. a. die Themen Grid Parity im Photovoltaikbereich, Eigenverbrauch, dezentralisierte Elektrizitätserzeugung, Anreize für Wärme aus erneuerbaren Energien sowie die Analyse neuer internationaler Märkte für Solarunternehmen teilweise kontrovers diskutiert.
Eine der grundlegenden Aussagen der Veranstaltung: Da die Grid Parity in Spanien bereits erreicht ist, liegt die Zukunft des spanischen Marktes in der dezentralisierten Elektrizitätserzeugung und dem Eigenverbrauch. Darauf wies auch der Redner David Pérez von Eclareon hin. Wie dies in der praktischen Umsetzung aussehen wird, wird auf der Folgekonferenz im nächsten Jahr näher beleuchtet.
Die Konferenz Conferencia de la Industria Solar – España fand bereits zum fünften Mal in Spanien statt. Unterstützt wurde die von der Solarpraxis AG organisierte Veranstaltung von den europäischen Verbänden ESTELA, ESTIF (European Solar Thermal Industry Federation) und EPIA sowie den spanischen Organisationen AEF (Asociación Empresarial Fotovoltaica), ASIF, ASIT (Asociación Solar Industria Térmica), APPA (Asociación de Productores de Energías Renovables) sowie PROTERMOSOLAR.
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Kontakt:
Judith Hübner, Telefon: +49 (0)30 / 72 62 96-327, E-Mail: judith.huebner(at)solarpraxis.de
